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Über uns

celle@ecogood.org

hintere Reihe von links nach rechts: Heiner Ewe, Thomas Otremba, Norbert Korth und Wolgang Meyn vorne: Helmut Kähler, Annika Graf, Heike Mehrmann, Anne Pfützner und Barbara Korth - März 2017 Wir sind Bürger und Bürgerinnen, die die Idee eines nachhaltigen Wirtschaftens und die Förderung eines sozialen Miteinanders nach den Werten der Gemeinwohl Ökonomie in Unternehmen, Politik und Gesellschaft bekannt macht. Dabei setzen wir uns in lokalen Regionen direkt für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung ein. Wir verstehen unser Engagement als ergebnisoffenen, partizipativen, lokal wachsenden Prozess mit globaler Ausstrahlung. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich.

Unser Manifest

Gemeinsam und in starker Verbundenheit, Leichtigkeit und Freude werden wir das Rad der Veränderung drehen, direkt aus dem Herzen heraus. Wir möchten die Werte der GWÖ leben und umsetzen, die da lauten
  •  Menschenwürde + Mitmenschlichkeit
  •  Soziale Gerechtigkeit
  •  Demokratie, Transparenz und Mitentscheidung
  •  Solidarität
  •  Nachhaltigkeit und Ökologie
Wir begegnen uns in gegenseitigem Respekt und in voller Wertschätzung, stets bemüht die beste Zukunft zu manifestieren. Unserer tiefen Sehnsucht nach Entfaltung und Sinnhaftigkeit wollen wir authentisch zum Ausdruck bringen. Dabei setzen wir uns in Unternehmen und Organisationen für mehr Selbstbestimmung und Gleichwertigkeit ein und unterstützen das Wirtschaften zum Wohle der Gemeinschaft.

  Ich engagiere mich für die GWÖ, weil gesunde Lebensverhältnisse auf dieser einen Erde nur durch Verantwortung für große und kleine Unternehmen und auch die Familie geschaffen werden. Transparenz und Mitwirkung, Vertrauen und Würde stärken alle Menschen, Übernutzung und Ausbeutung machen Menschen krank und schaden der Mitwelt.

Anne Pfützner

  Unser ehemaliger Bundespräsident Horst Köhler hat in einem Zeitungsartikel (ZEIT vom 15.12.16) einen bemerkenswerten Satz dargelegt, der einen Teil meiner Motivation ausmacht: ".. Aber der Markt richtet nicht alles zum Guten. Wir leben in einer globalen Externalisierungsökonomie, die die wahren sozialen und ökologischen Kosten von Produktion auf andere Erdteile und zukünftige Generationen auslagert." Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) strebt alternativ zu unserer radikalen Externalisierungsökonomie ein ethisches Wirtschaftssystem an. Eine ethische Marktwirtschaft baut auf die gemeinwohlorientierte Menschenwürde, Solidarität, Mitbestimmung und Transparenz, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit auf. Nach einer Bertelsmann Studie wünschen sich 80 % der deutschen Bevölkerung ein anderes Wirtschaftssystem und ich gehöre zu dieser Mehrheit. Da nach meiner Meinung Änderungen praktisch immer nur durch Engagement von "ganz unten" erfolgen, möchte ich hierzu in Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beitragen. Ich wünsche mir, dass sich die Gemeinwohl-Ökonomie in Celle, Niedersachsen, Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt verbreitet.

Helmut Kähler kaehler.helmut@t-online.de

Meine Entscheidung mich für die GWÖ zu enggagieren ist entstanden durch das tagtägliche Erleben u. a. von "Macht über", Konkurrenzdenken- und -handeln, Druck, hierarchische Strukturen in einem Wirtschaftsunternehmen, zu erleben was das mit den Menschen/MitarbeiterInnen macht, die Menschenwürde kaum eine Rolle spielt. Die GWÖ bietet für mich durch ihre ethisch-ganzheitliche Ausrichtung eine umsetzbare, lohnenswerte Alternative, neue Wege, auch und gerade in Wirtschaftsunternehmen zu gehen.

Mein großer Traum/Vision: Unternehmen, Gewerkschaften sehen und ergreifen die Chance mit der GWÖ neue Wege zu gehen, dabei z. B. die "Wertschätzende Kommunikation nach M. Rosenberg" mit in's "Boot" zu nehmen, die ich persönlich als sehr unterstützend erlebe. Durch die GWÖ praktikable Anreize zu sehen, sich kooperativ u.a. in Richtung wertschätzender Mitarbeiter- und Unternehmensführung von "Macht über" zu "Macht mit" zu bewegen.

Heike Mehrmann heike-mehrmann@t-online.de

Wenn ich auf den Zustand der Welt schaue, dann sehe ich, Umweltverschmutzung, Artensterben,  Klimawandel und unter den Menschen eine zunehmende Gewalt. Durch unsere Profitgier und dem Streben nach immer mehr, sowie dem Egoismus und Populismus stehen wir vor einem Abgrund. Lobbyismus ist der Krisentreiber Nummer 1 und macht ein bürgernahes Handeln nahezu unmöglich - unsere Demokratie ist gefährdet. Können wir diese Zerfallsprozesse noch aufhalten? Können wir noch eine Welt schaffen: friedvoll, gesund, wo kein Mangel herrscht und wo für alle genug da ist? Können wir uns wieder verbinden mit unseren Nachbarn, Kollegen, Tieren und der Natur des Planeten? Ich träume von einem Wirtschaften auf Augenhöhe, fair und würdig, für Mensch und die Umwelt. Es ist Zeit für ethisch orientiertes Handeln. Der Sinn unseres Seins besteht doch darin unsere Bedürfnisse zu erfüllen, sie sind es, die uns stets motivieren und zu unzähligen Handlungen bewegen uns, um dies im guten Miteinander tun zu können, brauchen wir Orientierung, da können uns Werte helfen: wie Menschlichkeit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit.

Thomas  Otremba thomas.otremba@ecogood.org

Ich bin Volks- und Betriebswirt. Als ich 2014 das erste Mal von der Gemeinwohl Ökonomie hörte, fühlte ich, diese Art zu Wirtschaften habe ich immer gesucht. Im März 2014 gründeten wir die Regionalgruppe Celle. Mein Herzenswunsch ist es, Menschen das Wirtschaften nach ethischen Gesichtspunkten näher zu bringen, sie zu begeistern und zu zeigen, ja es geht auch anders. Ich bin begeistert von der Dynamik und den positiven Veränderungen durch diese junge Bewegung. Wirtschaften zum Wohle Aller gewinnt immer mehr an Bedeutung!

Norbert Korth korth.gwoe@mail.de

       

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21. März 2017 um 13:02:09Current Revision
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&nbsp; <p style="margin: 0in;font-family: Calibri;font-size: 11.0pt"><a href="mailto: celle@ecogood.org"><span style="font-weight: bold">celle@ecogood.org< /span></a></p>
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hintere Reihe von links nach rechts: Heiner Ewe, Thomas Otremba, Norbert Korth und Wolgang Mey  hintere Reihe von links nach rechts: Heiner Ewe, Thomas Otremba, Norbert Korth und Wolgang Meyn
vorne: Helmut Kähler, Annika Graf, Heike Mehrmann, Anne Pfützner und Barbara Korth - März 2017 vorne: Helmut Kähler, Annika Graf, Heike Mehrmann, Anne Pfützner und Barbara Korth - März 2017
  Wir sind Bürger und Bürgerinnen, die die Idee eines nachhaltigen Wirtschaftens und die Förderung eines sozialen Miteinanders nach den Werten der Gemeinwohl Ökonomie in Unternehmen, Politik und Gesellschaft bekannt macht. Dabei setzen wir uns in lokalen Regionen direkt für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung ein. Wir verstehen unser Engagement als ergebnisoffenen, partizipativen, lokal wachsenden Prozess mit globaler Ausstrahlung.
  Unsere Arbeit ist ehrenamtlich.
<h3><b>Unser Manifest</b></h3> <h3><b>Unser Manifest</b></h3>
Gemeinsam und in starker Verbundenheit, Leichtigkeit und Freude werden wir das Rad der Veränderung drehen, direkt aus dem Herzen heraus. Gemeinsam und in starker Verbundenheit, Leichtigkeit und Freude werden wir das Rad der Veränderung drehen, direkt aus dem Herzen heraus.
Wir möchten die Werte der GWÖ leben und umsetzen, die da lauten Wir möchten die Werte der GWÖ leben und umsetzen, die da lauten
<ul> <ul>
<li> Menschenwürde + Mitmenschlichkeit</li>  <li> Menschenwürde + Mitmenschlichkeit</li>
<li> Soziale Gerechtigkeit</li>  <li> Soziale Gerechtigkeit</li>
<li> Demokratie, Transparenz und Mitentscheidung</li>  <li> Demokratie, Transparenz und Mitentscheidung</li>
<li> Solidarität</li>  <li> Solidarität</li>
<li> Nachhaltigkeit und Ökologie</li>  <li> Nachhaltigkeit und Ökologie</li>
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Wir begegnen uns in gegenseitigem Respekt und in voller Wertschätzung, stets bemüht die beste Zukunft zu manifestieren. Wir begegnen uns in gegenseitigem Respekt und in voller Wertschätzung, stets bemüht die beste Zukunft zu manifestieren.
Unserer tiefen Sehnsucht nach Entfaltung und Sinnhaftigkeit wollen wir authentisch zum Ausdruck bringen. Dabei setzen wir uns in Unternehmen und Organisationen für mehr Selbstbestimmung und Gleichwertigkeit ein und unterstützen das Wirtschaften zum Wohle der Gemeinschaft. Unserer tiefen Sehnsucht nach Entfaltung und Sinnhaftigkeit wollen wir authentisch zum Ausdruck bringen. Dabei setzen wir uns in Unternehmen und Organisationen für mehr Selbstbestimmung und Gleichwertigkeit ein und unterstützen das Wirtschaften zum Wohle der Gemeinschaft.
<h2 style="text-align: center"><strong>♠</strong></h2> <h2 style="text-align: center"><strong>♠</strong></h2>
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<a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/2016-Konterfei_ Anne_Pützner_ Foto_Biesterfeld_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-580 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ 2016-Konterfei_ Anne_Pützner_ Foto_Biesterfeld_ Web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich engagiere mich für die GWÖ, weil gesunde Lebensverhältnisse auf dieser einen Erde nur durch Verantwortung für große und kleine Unternehmen und auch die Familie geschaffen werden. Transparenz und Mitwirkung, Vertrauen und Würde stärken alle Menschen, Übernutzung und Ausbeutung machen Menschen krank und schaden der Mitwelt. <a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/2016-Konterfei_ Anne_Pützner_ Foto_Biesterfeld_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-580 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ 2016-Konterfei_ Anne_Pützner_ Foto_Biesterfeld_ Web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich engagiere mich für die GWÖ, weil gesunde Lebensverhältnisse auf dieser einen Erde nur durch Verantwortung für große und kleine Unternehmen und auch die Familie geschaffen werden. Transparenz und Mitwirkung, Vertrauen und Würde stärken alle Menschen, Übernutzung und Ausbeutung machen Menschen krank und schaden der Mitwelt.
<p style="text-align: right">Anne Pfützner</p> <p style="text-align: right">Anne Pfützner</p>
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<a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/Helmut_Kaehler_Konterfei_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-621 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ Helmut_Kaehler_ Konterfei_Web- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unser ehemaliger Bundespräsident Horst Köhler hat in einem Zeitungsartikel (ZEIT vom 15.12.16) einen bemerkenswerten Satz dargelegt, der einen Teil meiner Motivation ausmacht: ".. Aber der Markt richtet nicht alles zum Guten. Wir leben in einer globalen Externalisierungsökonomie, die die wahren sozialen und ökologischen Kosten von Produktion auf andere Erdteile und zukünftige Generationen auslagert." <a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/Helmut_Kaehler_Konterfei_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-621 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ Helmut_Kaehler_ Konterfei_Web- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unser ehemaliger Bundespräsident Horst Köhler hat in einem Zeitungsartikel (ZEIT vom 15.12.16) einen bemerkenswerten Satz dargelegt, der einen Teil meiner Motivation ausmacht: ".. Aber der Markt richtet nicht alles zum Guten. Wir leben in einer globalen Externalisierungsökonomie, die die wahren sozialen und ökologischen Kosten von Produktion auf andere Erdteile und zukünftige Generationen auslagert."
Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) strebt alternativ zu unserer radikalen Externalisierungsökonomie ein ethisches Wirtschaftssystem an. Eine ethische Marktwirtschaft baut auf die gemeinwohlorientierte Menschenwürde, Solidarität, Mitbestimmung und Transparenz, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit auf. Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) strebt alternativ zu unserer radikalen Externalisierungsökonomie ein ethisches Wirtschaftssystem an. Eine ethische Marktwirtschaft baut auf die gemeinwohlorientierte Menschenwürde, Solidarität, Mitbestimmung und Transparenz, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit auf.
Nach einer Bertelsmann Studie wünschen sich 80 % der deutschen Bevölkerung ein anderes Wirtschaftssystem und ich gehöre zu dieser Mehrheit. Da nach meiner Meinung Änderungen praktisch immer nur durch Engagement von "ganz unten" erfolgen, möchte ich hierzu in Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beitragen. Ich wünsche mir, dass sich die Gemeinwohl-Ökonomie in Celle, Niedersachsen, Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt verbreitet. Nach einer Bertelsmann Studie wünschen sich 80 % der deutschen Bevölkerung ein anderes Wirtschaftssystem und ich gehöre zu dieser Mehrheit. Da nach meiner Meinung Änderungen praktisch immer nur durch Engagement von "ganz unten" erfolgen, möchte ich hierzu in Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beitragen. Ich wünsche mir, dass sich die Gemeinwohl-Ökonomie in Celle, Niedersachsen, Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt verbreitet.
<p style="text-align: right">Helmut Kähler</p>  <p style="text-align: right">Helmut Kähler
  <a href="mailto: kaehler.helmut@t-online.de" >kaehler.helmut@t- online.de</a>
<h2 style="text-align: center"><strong> ♣</strong></h2> <h2 style="text-align: center"><strong> ♣</strong></h2>
<a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/Heike_Mehrmann_Konterfei_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-623 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ Heike_Mehrmann_ Konterfei_Web- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meine Entscheidung mich für die GWÖ zu enggagieren ist entstanden durch das tagtägliche Erleben u. a. von "Macht über", Konkurrenzdenken- und -handeln, Druck, hierarchische Strukturen in einem Wirtschaftsunternehmen, zu erleben was das mit den Menschen/MitarbeiterInnen macht, die Menschenwürde kaum eine Rolle spielt. Die GWÖ bietet für mich durch ihre ethisch-ganzheitliche Ausrichtung eine umsetzbare, lohnenswerte Alternative, neue Wege, auch und gerade in Wirtschaftsunternehmen zu gehen. <a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/Heike_Mehrmann_Konterfei_ Web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-623 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ Heike_Mehrmann_ Konterfei_Web- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meine Entscheidung mich für die GWÖ zu enggagieren ist entstanden durch das tagtägliche Erleben u. a. von "Macht über", Konkurrenzdenken- und -handeln, Druck, hierarchische Strukturen in einem Wirtschaftsunternehmen, zu erleben was das mit den Menschen/MitarbeiterInnen macht, die Menschenwürde kaum eine Rolle spielt. Die GWÖ bietet für mich durch ihre ethisch-ganzheitliche Ausrichtung eine umsetzbare, lohnenswerte Alternative, neue Wege, auch und gerade in Wirtschaftsunternehmen zu gehen.
<p style="text-align: left">Mein großer Traum/Vision: Unternehmen, Gewerkschaften sehen und ergreifen die Chance mit der GWÖ neue Wege zu gehen, dabei z. B. die "Wertschätzende Kommunikation nach M. Rosenberg" mit in's "Boot" zu nehmen, die ich persönlich als sehr unterstützend erlebe. Durch die GWÖ praktikable Anreize zu sehen, sich kooperativ u.a. in Richtung wertschätzender Mitarbeiter- und Unternehmensführung von "Macht über" zu "Macht mit" zu bewegen.</p> <p style="text-align: left">Mein großer Traum/Vision: Unternehmen, Gewerkschaften sehen und ergreifen die Chance mit der GWÖ neue Wege zu gehen, dabei z. B. die "Wertschätzende Kommunikation nach M. Rosenberg" mit in's "Boot" zu nehmen, die ich persönlich als sehr unterstützend erlebe. Durch die GWÖ praktikable Anreize zu sehen, sich kooperativ u.a. in Richtung wertschätzender Mitarbeiter- und Unternehmensführung von "Macht über" zu "Macht mit" zu bewegen.</p>
<p style="text-align: right">Heike Mehrmann</p>  <p style="text-align: right">Heike Mehrmann
  <a href="mailto: heike-mehrmann@t-online.de" >heike-mehrmann@t- online.de</a>
<h2 style="text-align: center"><strong> ♦</strong></h2> <h2 style="text-align: center"><strong> ♦</strong></h2>
  <a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 03/Otremba_Thomas_Konterfei_ web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-627 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/03/ Otremba_Thomas_ Konterfei_web- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn ich auf den Zustand der Welt schaue, dann sehe ich, Umweltverschmutzung, Artensterben,  Klimawandel und unter den Menschen eine zunehmende Gewalt.
  Durch unsere Profitgier und dem Streben nach immer mehr, sowie dem Egoismus und Populismus stehen wir vor einem Abgrund. Lobbyismus ist der Krisentreiber Nummer 1 und macht ein bürgernahes Handeln nahezu unmöglich - unsere Demokratie ist gefährdet.
  Können wir diese Zerfallsprozesse noch aufhalten? Können wir noch eine Welt schaffen: friedvoll, gesund, wo kein Mangel herrscht und wo für alle genug da ist? Können wir uns wieder verbinden mit unseren Nachbarn, Kollegen, Tieren und der Natur des Planeten?
  Ich träume von einem Wirtschaften auf Augenhöhe, fair und würdig, für Mensch und die Umwelt. Es ist Zeit für ethisch orientiertes Handeln.
  Der Sinn unseres Seins besteht doch darin unsere Bedürfnisse zu erfüllen, sie sind es, die uns stets motivieren und zu unzähligen Handlungen bewegen uns, um dies im guten Miteinander tun zu können, brauchen wir Orientierung, da können uns Werte helfen: wie Menschlichkeit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit.
  <p style="text-align: right">Thomas  Otremba
  <a href="mailto: thomas.otremba@ecogood.org" >thomas.otremba@ecogood.org</a>
  <h2 style="text-align: center"><strong>♠</strong></h2>
  <strong><a href="http:// celle.gwoe.net/files/2017/ 04/Norbert_Korth_Konterfei_ 2017.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-688 alignleft" src="http://celle.gwoe.net/ files/2017/04/ Norbert_Korth_ Konterfei_2017- 150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong>Ich bin Volks- und Betriebswirt. Als ich 2014 das erste Mal von der Gemeinwohl Ökonomie hörte, fühlte ich, diese Art zu Wirtschaften habe ich immer gesucht.
  Im März 2014 gründeten wir die Regionalgruppe Celle.
  Mein Herzenswunsch ist es, Menschen das Wirtschaften nach ethischen Gesichtspunkten näher zu bringen, sie zu begeistern und zu zeigen, ja es geht auch anders. Ich bin begeistert von der Dynamik und den positiven Veränderungen durch diese junge Bewegung.
  Wirtschaften zum Wohle Aller gewinnt immer mehr an Bedeutung!
  <p style="text-align: right">Norbert Korth
  <a href="mailto: korth.gwoe@mail.de" >korth.gwoe@mail.de</a>
  <h2 style="text-align: center"><strong> ♣</strong></h2>
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